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Bestellung Datenschutzbeauftragter

Wir unterstützen Sie als externer Datenschutzbeauftragter bereits ab 150€ pro Monat

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Wer braucht einen Datenschutzbeauftragten?

Gemäß §4 Bundesdatenschutzgesetz sind alle Unternehmen verpflichtet einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, die entweder

  • mehr als 9 Personen mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten
oder
  • mindestens 1 Person mit der Verarbeitung von besonders sensitiven personenbezogenen Daten beschäftigen.

Unter „Personen“ versteht man dabei alle Mitarbeiter des Unternehmens (auch Teilzeitkräfte, Werkstudenten, Praktikanten), aber auch Mitarbeiter der Dienstleister, die Zugriff auf personenbezogene Daten haben. Entscheidend ist also nicht die Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens, sondern die Anzahl der Personen, die Zugang zu personenbezogenen Daten haben. Beispielsweise muss ein Webdesigner, der drei feste Mitarbeiter beschäftigt und einen Praktikanten beschäftigt, sowie die Dienste von einem externem Grafiker, einem Lohnbuchhalter, einem Finanzbuchhalter und zwei IT-Dienstleitstern nutzt, einen Datenschutzbeauftragten bestellen.

Was macht ein Datenschutzbeauftragter?

Der Datenschutzbeauftragte hat die Aufgabe auf die Einhaltung der Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes und anderer Vorschriften zum Datenschutz hinzuwirken. Der Datenschutzbeauftragte selbst ist nicht für die Umsetzung der Vorschriften verantwortlich, das ist Aufgabe der Geschäftsführung. Aufgabe des Datenschutzbeauftragten ist es vielmehr, den Stand des Datenschutzniveaus zu analysieren und die Geschäftsführung bei der Verbesserung des Datenschutzes zu beraten.

Typische Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten:

  • Schulung der Mitarbeiter
  • Überprüfung der Verpflichtung der Mitarbeiter auf das Datengeheimnis
  • Erstellung der Verfahrensverzeichnisse
  • Dokumentation der Auftragsverarbeitung
  • Datenschutzaudit
  • Überprüfung der IT-Sicherheit
  • Erstellung von jährlichen Tätigkeitsberichten
  • Dokumentation der TOM (technisch-organisatorische Maßnahmen)
  • Auskunft gegenüber Betroffenen und Behörden

Wer kann Datenschutzbeauftragter werden?

Der Datenschutzbeauftragte benötigt laut Bundesdatenschutzgesetz eine spezielle Qualifikation. Neben technischen, werden auch juristische Kenntnisse vorausgesetzt.

Der Datenschutzbeauftragte muss frei von Interessenskonflikten sein, was die Auswahl aus dem internen Mitarbeiterkreis erschwert. Eine Unvereinbarkeit besteht zum Beispiel bei Inhabern, Geschäftsführern, Betriebsleitern, IT-Leitern, kaufmännischen Leitern und Personalleitern.

Externer Datenschutzbeauftragter der Deutschen Datenschutz Consult

Die Deutsche Datenschutz Consult bietet Ihnen die Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten bereits ab 150 Euro pro Monat.

Unsere Datenschutzbeauftragten bringen alle die gesetzlich vorgeschriebene Qualifikation mit und haben entweder eine juristische Ausbildung oder eine IT-Ausbildung absolviert. Jeder unserer Datenschutzbeauftragten hat die Qualifikation „externer Datenschutzbeauftragter“ beim TÜV oder bei der DEKRA erfolgreich abgeschlossen.

Vorteile eines externen Datenschutzbeauftragten

  • keine Interessenskonflikte
  • hoch qualifiziert
  • erfahren
  • preiswert bereits ab 150 Euro pro Monat (ein interner Datenschutzbeauftragter ist wesentlich teurer)
  • flexibel bei den Laufzeiten, der externe Datenschutzbeauftragte genießt im Gegensatz zu einem internen Datenschutzbeauftragten keinen besonderen Kündigungsschutz

Noch Fragen?

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